Vita

Charlotte Paltzer

Mensch, Frau und Mutter zweier erwachsener Menschen

Langjährige berufliche Erfahrung

  • Caritas Zentrum
    Wohngruppenleitung für Erwachsene mit psychischer Beeinträchtigung und Suchtproblematik
  • Jugendämter
    Sozialpädagogische Familienhilfe, Erziehungsbeistandschaft, Trennungs- und Scheidungsbegleitung
  • Kommunale Träger
    Jugendpflege
  • Kirchliche Einrichtungen und Wohlfahrtsverbände
    Sonderpädagogische Aufgaben in integrativen Einrichtungen
    Elternberatung bei besonders fordernden Familiensituationen
  • Deutsche Angestelltenakademien und Handwerkskammern
    Dozentin, Coach, Profiler und Projektleiterin Erwachsenenbildung
  • Praxis Levitas
    Seit 2001 in eigener Praxis als Gestalttherapeutin
Charlotte Paltzer

Weiterbildungen / Ausbildungen

  • Studium der Psychologie
  • Gestaltpädagogik und Gestalttherapieausbildung
  • Atemtherapie nach Middendorf
  • Körpertherapie / Basale Stimulation
    (nach Bach)
  • Achtsamkeitstraining (Zen Buddhismus)
  • PME -Progressive Muskelentspannung
    (nach Jacobsen)
  • Hypnotherapie
    (nach Schmidt)
  • Befunderhebung und Interpretation bei
    Vernachlässigung, Misshandlung, Missbrauch
  • Sexualtherapie
    (Schnarch / Dr.Kaplan / Hamburger Modell / Master&Johnson)
  • Kinderschutz
  • Traumatherapie Göttingen
  • Systemische Familientherapie
    (Satir / Berg / Shazer)
  • Imaginative Verfahren
  • Emotionsfokussierte Therapie
  • Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion
    (MBSR- Mindfulness-Based Stress Reduction)

Facharbeiten

  • Die paradoxe Weisheit über Verändern als Grundlage gestalttherapeutischer Begleitung menschlicher Wachstumsprozesse (2001)
  • Gestalt-Familientherapie als Prävention für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Familiensystemen. Über die Notwendigkeit der spezifischen Therapie bei der Arbeit mit Familiensystemen, denen eine Persönlichkeitsstörung zu Grunde liegt (2006)
  • Praktische Studie “Das sexuelle Profil als Parameter von Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheitsfaktor und Erfolgsfaktor im Leben/Beruf” (2010)
  • Praktische Studie “Die Bedeutung des Faktors ‘Arbeit’ unter ganzheitlichen Betrachtungsweisen (2013)